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  HEUFT SYSTEMTECHNIK GMBH
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Erfolgreicher Start für HEUFT TeKnowledge: Risiken minimieren, Haftungsfälle vermeiden

von Hilmar Wagner am 25.09.2008

HEUFT hat mehr zu bieten als wegweisende Produkte. HEUFT liefert ganzheitliche Lösungen. Das hat der Start der neuen Seminarreihe HEUFT TeKnowledge eindrucksvoll bewiesen. Mit wissenswerten rechtlichen Hintergründen und der Präsentation konkreter Geräte haben renommierte externe Experten und Spezialisten der HEUFT SYSTEMTECHNIK GMBH die Teilnehmer mit zielführendem Praxiswissen für mehr Produktsicherheit rund um den Füller versorgt.

Als anerkannter Berater von Unternehmen der Getränkewirtschaft versorgte Prof. Dr. Udo Bühler die Teilnehmer mit wissenswerten rechtlichen Hintergründen zu Themen wie Produktsicherung und Haftungsfragen.
Als anerkannter Berater von Unternehmen der Getränkewirtschaft versorgte Prof. Dr. Udo Bühler die Teilnehmer mit wissenswerten rechtlichen Hintergründen zu Themen wie Produktsicherung und Haftungsfragen.

„Risiken reduzieren, Produktsicherheit produzieren: Aktuelle Rechtsfragen und innovative Geräte", hieß das kostenlose Seminar, das am 16. September im Burgbrohler HEUFT–Werk stattgefunden hat. Zahlreiche Vertreter von Brauereien und Mineralbrunnen erhielten dort aktuelle Informationen zu Themen wie Technisches Recht, Produkthaftung und Gesetzesnovellen im Bereich Fertigpackungen. Wie sich Produktsicherheit ganz konkret herstellen und aufrecht erhalten lässt, zeigten Präsentationen leistungsstarker Inspektions– und Qualitätssicherungslösungen von HEUFT.

Haftungsfälle und Imageschäden ausschließen

„Der Jurist gilt unter Ingenieuren als Erfolgsverhinderer." Mit diesen Worten begann Prof. Dr. Udo Bühler seinen Vortrag über aktuelle Rechtsfragen für Getränketechniker. Gesetzliche Restriktionen in Sachen Produktsicherheit seien aber wichtig, um Gesundheitsrisiken für den Konsumenten auszuschließen. „Fehler vermeiden" – so muss laut Bühler für verantwortliche Techniker in Abfüllbetrieben daher das Motto lauten. Ansonsten drohten nicht nur Haftungsfälle mit ernsten straf– und zivilrechtlichen Konsequenzen für den Verantwortlichen, sondern auch schwere Image–Schäden.

Der renommierte Berater von Unternehmen der Getränkewirtschaft, der an der FH Mainz den Lehrstuhl für Wirtschaftsprivat–, Vertriebs–, Unternehmens– und Europarecht leitet,  klärte die Zuhörer über die Unterschiede von vorsätzlichem und fahrlässigem Verhalten auf, informierte über Sorgfaltsmaßnahmen und wies darauf hin, dass dabei die am Markt verfügbaren Sicherheitslösungen zum Zeitpunkt des zu beurteilenden Verhalten maßgeblich seien. Sein Fazit: „Wenn Sie technisch nachrüsten mit HEUFT, dann reduzieren Sie das Risiko." Denn damit ließen sich viele Fehler bereits im Vorhinein ausschließen. Und Fehlervermeidung sei der Königsweg zu mehr Produktsicherheit.

HEUFT–Geräte leisten mehr als die Fertigpackungsverordnung vorschreibt

„Gesetze hat man nicht gemacht, um Sie zu ärgern", erklärte auch Jean Titze, Fachmann für Food Law and Quality Certification vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan. Sie dienten vielmehr dem Verbraucherschutz und dem lauteren Handel – wie zum Beispiel die Fertigpackungsverordnung, um die es im ersten Teil seines Vortrags ging. Vor welche Herausforderungen sie  Getränkeabfüller stellt und was in Bezug auf Nennfüllmengen zu beachten ist, klärte Titze umfassend. So gehe die Leistungsfähigkeit von HEUFT–Inpektionslösungen zur Füllstandskontrolle sogar über die Forderungen der Fertigpackungsverordnung hinaus: Lediglich eine stichprobenhafte, statistische Qualitätssicherung sei in diesem Zusammenhang vorgeschrieben und „keine Vollkontrolle wie sie die Geräte der Firma HEUFT leisten".

Titzes Ausblick über die Konsequenzen der neuen EU–Richtline zur Festlegung von Nennfüllmengen in Fertigpackungen informierte die Seminarteilnehmer darüber, was die Zukunft bringt – nämlich eine fast vollständige Deregulierung.  Ab Frühjahr 2009 dürfen demnach fast alle fertig verpackten Waren in jeder beliebigen Nennfüllmenge in den Verkehr gebracht werden. „Sogar ein ‚Satansbier‘ mit einer Füllmenge von 666 Milliliter ist dann möglich", verriet Titze. Die Folge könne eine Zunahme der Sortenvielfalt im Flaschenkeller sein, womit der Bedarf nach leistungsfähigen Qualitätssicherungssystemen – wie sie HEUFT schon jetzt liefert – weiter ansteigen werde.

Leistungsstarke Lösungen für mehr Produktsicherheit im Bereich des Füllers

Was diese konkret zu bieten haben, um die Produktsicherheit im Bereich des Füllers zu gewährleisten, stellten die HEUFT–Spezialisten Dr. Franz Nachtsheim, Dirk Henschke und Dr. Thomas Jahnen in Ihren anschaulichen Präsentationen dar. Präsentiert wurde nicht nur, die neue akustische Bottle–Burst–Erkennung, welche die Risiken von Flaschenplatzern und daraus resultierenden Kontaminationen benachbarter Behälter durch umherfliegende Glassplitter minimieren. Auch selbstentwickelte Technologien, die Füllröhrchen und andere gefährliche Fremdkörper in bereits abgefüllten Produkten zuverlässig aufspüren, beeindruckten die Gäste.  Außerdem ging es in den HEUFT–Vorträgen um präzise Quantifying– und Locatorlösungen sowie um Testflaschenprotokolle bei der Füllstandskontrolle. Die Forderung der beiden externen Experten nach ausführlicher Dokumentation und Archivierung der gesammelten Qualitätskontrolldaten erfüllt die ebenfalls ausführlich vorgestellte netzwerkbasierte Datenanbindung zur Produktionsleitung.

Am Schluss des ganztägigen Seminars war man sich einig: Das Thema „Risiken reduzieren, Produktsicherheit" produzieren wurde nicht nur von den theoretischen Grundlagen her erhellt. Die integrierte Werksführung und vor allem die vorgestellten HEUFT–Lösungen boten auch jede Menge Mehrwert für die alltägliche Praxis in Abfülllinien. Den wird auch die nächste Veranstaltung der HEUFT TeKnowledge–Reihe bieten: Am 22. Oktober dreht sich alles ums Thema Fremdkörpererkennung in Lebensmitteln.

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Erfolgreiche Premiere: Das erste Seminar der Reihe HEUFT TeKnowledge kam gut bei den Teilnehmern an. Beim nächsten Mal, am 22. Oktober,  steht das Thema Lebensmittelsicherheit durch Fremdkörperinspektion auf dem Programm.
Erfolgreiche Premiere: Das erste Seminar der Reihe HEUFT TeKnowledge kam gut bei den Teilnehmern an. Beim nächsten Mal, am 22. Oktober, steht das Thema Lebensmittelsicherheit durch Fremdkörperinspektion auf dem Programm.
Die Führung durch das HEUFT–Werk gewährte den Seminarteilnehmern tiefe Einblicke in die fraktale Struktur und die breite Produktpalette des Herstellers leistungsstarker Qualitätssicherungslösungen.
Die Führung durch das HEUFT–Werk gewährte den Seminarteilnehmern tiefe Einblicke in die fraktale Struktur und die breite Produktpalette des Herstellers leistungsstarker Qualitätssicherungslösungen.
Splittergefährdete Flaschen zuverlässig aus dem Produktionsstrom entfernen: Wie das mit der neuen akustischen Bottle–Burst–Erkennung funktioniert,  demonstrierte HEUFT–Experte Dr. Franz Nachtsheim den Teilnehmern des Seminars „Risiken reduzieren, Produktsicherheit produzieren".
Splittergefährdete Flaschen zuverlässig aus dem Produktionsstrom entfernen: Wie das mit der neuen akustischen Bottle–Burst–Erkennung funktioniert, demonstrierte HEUFT–Experte Dr. Franz Nachtsheim den Teilnehmern des Seminars „Risiken reduzieren, Produktsicherheit produzieren".


 
 
     
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