Öl- und Lackreste werden durch eine transparente Kunstharzschicht simuliert, Fremdkörper und Beschädigungen am Flaschenboden durch spezielle Markierungen. Gefährliche Trends frühzeitig erkennenDas versteht man unter Nachhaltigkeit: Die patentierte Testflaschenanalyse für HEUFT InLine-Leerbehälterinspektoren deckt Einbußen der Erkennungsqualität auf, bevor sie zum Problem werden.
Solche Einbußen der Inspektionsqualität sollten unbedingt rechtzeitig erkannt werden. Ist dies erst der Fall, wenn ein Standard-Testflaschendurchlauf nicht erfüllt wurde, müssen womöglich Zehntausende Behälter unter Quarantäne gestellt werden - zu groß ist die Gefahr, dass sich der Fehler schon kurz nach der letzten erfolgreich absolvierten Kontrolle eingeschlichen hat. Zusätzlich drohen Stillstände und kostspielige Produktionsausfälle. Abhilfe schafft die patentierte Testflaschenanalyse, die nur HEUFT InLine-Leerbehälterinspektoren zu bieten haben. Das optional integrierbare Tool fordert in kurzen Intervallen ganz spezielle Behälter an, um zu überprüfen, ob die Trennschärfe der Inspektion noch gewährleistet ist. Die Ergebnisse werden für jeden einzelnen Erkennungsbereich dokumentiert. Weil Leistungsrückgänge so schon vor dem Unterschreiten kritischer Grenzwerte festgestellt werden, fallen Quarantänemaßnahmen weg. Auch die Produktion muss nicht sofort gestoppt werden. Das spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch bares Geld. Einbußen der Inspektionsqualität exakt klassifizierenUm Referenzwerte einer einhundertprozentigen Inspektionsqualität zu bilden, genügt es, lediglich zwei Analyseflaschen in einen neuen oder frisch gewarteten HEUFT InLine einzulernen. Sie sind so präpariert, dass typische Fremdkörper, Verunreinigungen und Beschädigungen im Boden-, Seitenwand-, Mündungs- und Gewindebereich der Leerbehälter sowie möglicherweise enthaltene Öl-, Lack- oder Laugenreste simuliert werden. Im laufenden Betrieb werden die beiden Analyseflaschen dann in regelmäßigen, frei konfigurierbaren Abständen immer wieder eingeschleust. Die Anzahl und Art jedes identifizierten Fehlers wird dabei stets mit dem abgespeichertem Referenzwert verglichen. Einbußen der Detektionsleistung lassen sich so präzise ermitteln und exakt klassifizieren: Liegt die Qualität der Inspektion nah am Referenzwert, wird sie mit „gut“ bewertet; die Testflaschenüberprüfung gilt als erfüllt. Sinkt sie jedoch unter ein bestimmtes Niveau, wird die präventive Warnmeldung „Wartung empfohlen“ auf der Benutzeroberfläche HEUFT PILOT angezeigt. „Wartung notwendig“ heißt es dagegen erst, wenn sich die Erkennungssicherheit plötzlich durch äußere Einflüsse so massiv verschlechtert hat, dass die Produktsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Nur dann wird ein Abschaltimpuls ausgelöst, um zu verhindern, dass nicht ausreichend inspizierte Leerbehälter in die Produktion einlaufen und zu einem Sicherheitsrisiko für den Endkonsumenten werden. In allen anderen Fällen reicht die Detektionsleistung noch völlig aus; kostspielige Linienstopps und aufwendige Quarantänemaßnahmen sind nicht erforderlich. Die Wartung kann warten und erst dann vollzogen werden, wenn die betroffene Linie ohnehin gerade nicht läuft. Oftmals genügt schon eine gezielte Säuberung der Erkennungsmodule, um die volle Erkennungsleistung wiederherzustellen. Sind tiefergehende Maßnahmen erforderlich, bietet der HEUFT TeleService Hilfe zur Selbsthilfe. Ansonsten können Ersatzteile und Vor-Ort-Einsätze erfahrener HEUFT-Techniker rechtzeitig angefordert werden. Zur Erfüllung wichtiger Dokumentations- und Archivierungspflichten lassen sich die Ergebnisse der Überprüfung über DDE- und SQL-Verbindungen auf den PC übertragen, als eMail-Nachricht versenden und an Betriebsdatenerfassungssysteme wie den HEUFT PROFILER elemental anbinden. Qualitative Beurteilung der ErkennungssicherheitDie Vorteile des exklusiv bei HEUFT erhältlichen Präventions-Tools liegen klar auf der Hand: Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren werden Einbußen der Inspektionsqualität bereits erkannt, bevor sie die Sicherheit des Produkts und die Effizienz ganzer Linien beeinträchtigen und enorme Kosten verursachen. Ob Boden, Seitenwand, Gewinde oder Mündung: Mit nur zwei Analyseflaschen werden sämtliche Erkennungsbereiche vollständig abgedeckt. Während Standard-Testflaschenprotokolle lediglich Ja-Nein-Aussagen darüber liefern, ob ein zu erkennender Fehler auch tatsächlich erkannt wird, bietet das patentierte Verfahren eine qualitative Beurteilung der Funktionalität jeder einzelnen Inspektionseinheit. Die präzise Analyse macht Trends frühzeitig erkennbar und sorgt so nicht nur für ein Höchstmaß an Sicherheit, sondern auch für maximale Effizienz und Nachhaltigkeit. |
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